How do you know the world, if you have never been an exchange student?
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Friday, December 13, 2013
Monday, August 12, 2013
Now I`m here!
Hey ihr Lieben,
jetzt bin ich schon zwei Tage hier und mir geht es bis jetzt prima.
Nach einer chaotischen Zugfahrt, weil mien Zug in Mannheim steckengeblieben ist musste ich um 2 Uhr nachts umsteigen, ist der Rest meiner Reise zum Glück planmäßig verlaufen.
In Frankfurt haben sich alle exchange students getroffen (ihr seht ich rede nur noch Englisch und ein bisschen Russisch mit meiner Gastschwester, sodass ich anfange deutsche Wörter zu vergessen).
Und dann sind wir nach Passkontrolle... losgeflogen. Ich saß neben einer Austauschschülerin von einer anderen Orga und einem Jungen von AFS und wir hatten a lot of fun. Sodass mein Flug echt angenehm war, nur habe ich leider nicht geschlafen. Besonders die letzten Minuten waren wunderschön, weil wir über die riesigen Seen geflogen sind.
Und dann sind wir nach achteinhalb Stunden Flug in Chicago gelandet.
Am Flughafen musste ich mich von den meisten AFSern verabschieden, denn nun ging es für nach Milwaukee, in meine Arrival Orientation. Wir mussten zweieinhalb Stunden Bus fahren, durch die Pampa. Nach einer witzigen Busfahrt kamen wir endlich in einem College in Milwaukee an, wo wir kurz begrüßt wurden und dann alle in unsere Betten gefallen sind.
Am nächsten Morgen machten wir unsere first experiences with Amerikan food, that means: skim milk (Milch ohne Fett), Yoghurt (Pudding???), untoasted toast (=bread)...
Nach diesem mehr oder weniger leckeren Frühstück wurden wir nach unseren Chaptern (Komitees) in Gruppen eingeteilt. Es musste einiges an formellem Kram erledigt werden.
Hinterher gab es lunch, Burger, was sonst. Die vegitarischen waren natürlich terrible.
Dann haben wir gelernt wie man die Locker öffnet und einige andere nützliche Dinge...
Zuletzt wurden wurden Gruppenfotos gemacht.
Und dann wurden alle von ihren Familien in Empfang genommen, außer mir.
Denn meine Gasteltern mussten arbeiten, sodass ich mit Hanna (exchange student from Stuttgart) und nach Pewaukee (äh, ich hoffe es ist richtig, all these Indian names are confusing me).
Dort, auf einem Parkplatz, habe ich endlich meine hostmom, Lee, und meine hostsister, Anna, getroffen.
Nach einer weiteren Stunde im Auto waren wir endlich at home.
jetzt bin ich schon zwei Tage hier und mir geht es bis jetzt prima.
Nach einer chaotischen Zugfahrt, weil mien Zug in Mannheim steckengeblieben ist musste ich um 2 Uhr nachts umsteigen, ist der Rest meiner Reise zum Glück planmäßig verlaufen.
In Frankfurt haben sich alle exchange students getroffen (ihr seht ich rede nur noch Englisch und ein bisschen Russisch mit meiner Gastschwester, sodass ich anfange deutsche Wörter zu vergessen).
Und dann sind wir nach Passkontrolle... losgeflogen. Ich saß neben einer Austauschschülerin von einer anderen Orga und einem Jungen von AFS und wir hatten a lot of fun. Sodass mein Flug echt angenehm war, nur habe ich leider nicht geschlafen. Besonders die letzten Minuten waren wunderschön, weil wir über die riesigen Seen geflogen sind.
Und dann sind wir nach achteinhalb Stunden Flug in Chicago gelandet.
Am Flughafen musste ich mich von den meisten AFSern verabschieden, denn nun ging es für nach Milwaukee, in meine Arrival Orientation. Wir mussten zweieinhalb Stunden Bus fahren, durch die Pampa. Nach einer witzigen Busfahrt kamen wir endlich in einem College in Milwaukee an, wo wir kurz begrüßt wurden und dann alle in unsere Betten gefallen sind.
Am nächsten Morgen machten wir unsere first experiences with Amerikan food, that means: skim milk (Milch ohne Fett), Yoghurt (Pudding???), untoasted toast (=bread)...
Nach diesem mehr oder weniger leckeren Frühstück wurden wir nach unseren Chaptern (Komitees) in Gruppen eingeteilt. Es musste einiges an formellem Kram erledigt werden.
Hinterher gab es lunch, Burger, was sonst. Die vegitarischen waren natürlich terrible.
Dann haben wir gelernt wie man die Locker öffnet und einige andere nützliche Dinge...
Zuletzt wurden wurden Gruppenfotos gemacht.
Und dann wurden alle von ihren Familien in Empfang genommen, außer mir.
Denn meine Gasteltern mussten arbeiten, sodass ich mit Hanna (exchange student from Stuttgart) und nach Pewaukee (äh, ich hoffe es ist richtig, all these Indian names are confusing me).
Dort, auf einem Parkplatz, habe ich endlich meine hostmom, Lee, und meine hostsister, Anna, getroffen.
Nach einer weiteren Stunde im Auto waren wir endlich at home.
Tuesday, August 6, 2013
Abflug!
Hey ihr Lieben,
ich schreibe heute meinen allerletzten Beitrag aus Deutschland.
Die letzten Tage habe ich, natürlich meinen Koffer gepackt, aber insbesondere Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht. Und jetzt bin ich schon ziemlich aufgeregt.
Heute Abend um 23 Uhr fährt mein Zug in Freiburg los. Morgen gegen 4 Uhr werde ich in Frankfurt ankommen und noch einige Stunden auf meinen Flug warten. Um 7 Uhr treffe ich mich mit allen anderen AFSern, die nach Chicago fliegen, und wir werden gemeinsam ein-checken. Ich hoffe, dass besonders mit meiner Geige alles gut geht. Drückt mir die Daumen!!!
Wenn alles planmäßig läuft werde ich um 10.35 Uhr abheben und nach neun Stunden um 12.30 Uhr (Ortszeit, hier ist es dann 19.30) in Chicago landen.
Von dort werden wir mit dem Bus ins Arrivalcamp gefahren und am Donnerstag geht es dann weiter zur Gastfamilie. Ich werde am Donnerstag mit einer anderen Austauschschülerin bei ihrer Gastmutter mitfahren, weil meine Gasteltern arbeiten müssen.
An dieser Stelle möchte ich mich verabschieden und natürlich allen anderen Austauschschülern ganz viel Glück wünschen!
ich schreibe heute meinen allerletzten Beitrag aus Deutschland.
Die letzten Tage habe ich, natürlich meinen Koffer gepackt, aber insbesondere Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht. Und jetzt bin ich schon ziemlich aufgeregt.
Heute Abend um 23 Uhr fährt mein Zug in Freiburg los. Morgen gegen 4 Uhr werde ich in Frankfurt ankommen und noch einige Stunden auf meinen Flug warten. Um 7 Uhr treffe ich mich mit allen anderen AFSern, die nach Chicago fliegen, und wir werden gemeinsam ein-checken. Ich hoffe, dass besonders mit meiner Geige alles gut geht. Drückt mir die Daumen!!!
Wenn alles planmäßig läuft werde ich um 10.35 Uhr abheben und nach neun Stunden um 12.30 Uhr (Ortszeit, hier ist es dann 19.30) in Chicago landen.
Von dort werden wir mit dem Bus ins Arrivalcamp gefahren und am Donnerstag geht es dann weiter zur Gastfamilie. Ich werde am Donnerstag mit einer anderen Austauschschülerin bei ihrer Gastmutter mitfahren, weil meine Gasteltern arbeiten müssen.
An dieser Stelle möchte ich mich verabschieden und natürlich allen anderen Austauschschülern ganz viel Glück wünschen!
Hier noch ein kleiner Abschiedsgruß
Ich melde mich bald aus den USA wieder.
Bis dann
eure Alexandra
Monday, August 5, 2013
Mein Abschiedsbuch
Ich bin in einem Youtube-Video eine Austauschschülerin auf diese Idee gestoßen und fand sie super. Also habe ich mir ein Buch gekauft, es verziert und dann angefanden es unter meinen Freunden rumzugeben. Alle haben mir etwas reingeschrieben, gemalt oder gebastelt. Was genau drin ist weiß ich, wie gesagt, noch nicht. Denn der Sinn des Buches ist, dass man erst reinschauen darf, wenn man im Flugzeug sitzt, also erst, wenn man sich von allen verabschiedet hat.
Ich bin natürlich schon gespannt, was meine Freunde sich ausgedacht haben. Aber ich muss ja nicht mehr lange warten, denn morgen geht es los und übermorgen hebe ich ab.
Tuesday, June 25, 2013
Heute möchte ich Euch eine kurze Geschichte erzählen, die ich bei AFS gehört habe:
Sophie wird bald ein Auslandsjahr machen. Sie wohnt in Deutschland und war noch nie für längere Zeit im Ausland.
Besonders wichtig für Sophie ist, dass sie eine blaue Brille trägt. Das heißt, dass sie alles blaugetönt sieht, wie alle in Deutschland.
Als Sophie aber in den USA ankommt sieht sie, dass dort alle Menschen eine gelbe Brille tragen. Erstmal ist es für sie ungewohnt, aber sie fängt an sich an das Land, die Menschen und die Sitten zu gewöhnen und da fängt auch ihre Brille an sich zu verfärben. Es kommt immer mehr gelb zum blau hinzu.
Doch das Jahr vergeht rasend schnell und Sophie findet viele Freunde und erlebt viele tolle Momente.
Am Ende des Jahres hat ihre Brille sich endgültig in ein wunderschönes grün verfärbt.
Ich finde diese Geschichte sehr treffend und werde Euch im Laufe des Jahres bestimmt mal erzählen, wie meine Brille sich verfärbt.
Sophie wird bald ein Auslandsjahr machen. Sie wohnt in Deutschland und war noch nie für längere Zeit im Ausland.
Besonders wichtig für Sophie ist, dass sie eine blaue Brille trägt. Das heißt, dass sie alles blaugetönt sieht, wie alle in Deutschland.
Als Sophie aber in den USA ankommt sieht sie, dass dort alle Menschen eine gelbe Brille tragen. Erstmal ist es für sie ungewohnt, aber sie fängt an sich an das Land, die Menschen und die Sitten zu gewöhnen und da fängt auch ihre Brille an sich zu verfärben. Es kommt immer mehr gelb zum blau hinzu.
Doch das Jahr vergeht rasend schnell und Sophie findet viele Freunde und erlebt viele tolle Momente.
Am Ende des Jahres hat ihre Brille sich endgültig in ein wunderschönes grün verfärbt.
Ich finde diese Geschichte sehr treffend und werde Euch im Laufe des Jahres bestimmt mal erzählen, wie meine Brille sich verfärbt.
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