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Monday, August 12, 2013

Now I`m here!

Hey ihr Lieben,

jetzt bin ich schon zwei Tage hier und mir geht es bis jetzt prima.

Nach einer chaotischen Zugfahrt, weil mien Zug in Mannheim steckengeblieben ist musste ich um 2 Uhr nachts umsteigen, ist der Rest meiner Reise zum Glück planmäßig verlaufen.
In Frankfurt haben sich alle exchange students getroffen (ihr seht ich rede nur noch Englisch und ein bisschen Russisch mit meiner Gastschwester, sodass ich anfange deutsche Wörter zu vergessen).
Und dann sind wir nach Passkontrolle... losgeflogen. Ich saß neben einer Austauschschülerin von einer anderen Orga und einem Jungen von AFS und wir hatten a lot of fun. Sodass mein Flug echt angenehm war, nur habe ich leider nicht geschlafen. Besonders die letzten Minuten waren wunderschön, weil wir über die riesigen Seen geflogen sind.


Und dann sind wir nach achteinhalb Stunden Flug in Chicago gelandet.

Am Flughafen musste ich mich von den meisten AFSern verabschieden, denn nun ging es für nach Milwaukee, in meine Arrival Orientation. Wir mussten zweieinhalb Stunden Bus fahren, durch die Pampa. Nach einer witzigen Busfahrt kamen wir endlich in einem College in Milwaukee an, wo wir kurz begrüßt wurden und dann alle in unsere Betten gefallen sind.
Am nächsten Morgen machten wir unsere first experiences with Amerikan food, that means: skim milk (Milch ohne Fett), Yoghurt (Pudding???), untoasted toast (=bread)...
Nach diesem mehr oder weniger leckeren Frühstück wurden wir nach unseren Chaptern (Komitees) in Gruppen eingeteilt. Es musste einiges an formellem Kram erledigt werden.
Hinterher gab es lunch, Burger, was sonst. Die vegitarischen waren natürlich terrible.
Dann haben wir gelernt wie man die Locker öffnet und einige andere nützliche Dinge...

Zuletzt wurden wurden Gruppenfotos gemacht.


Und dann wurden alle von ihren Familien in Empfang genommen, außer mir.
Denn meine Gasteltern mussten arbeiten, sodass ich mit Hanna (exchange student from Stuttgart) und nach Pewaukee (äh, ich hoffe es ist richtig, all these Indian names are confusing me).
Dort, auf einem Parkplatz, habe ich endlich meine hostmom, Lee, und meine hostsister, Anna, getroffen.
Nach einer weiteren Stunde im Auto waren wir endlich at home.


Tuesday, June 25, 2013

Heute möchte ich Euch eine kurze Geschichte erzählen, die ich bei AFS gehört habe:

Sophie wird bald ein Auslandsjahr machen. Sie wohnt in Deutschland und war noch nie für längere Zeit im Ausland.
Besonders wichtig für Sophie ist, dass sie eine blaue Brille trägt. Das heißt, dass sie alles blaugetönt sieht, wie alle in Deutschland.
Als Sophie aber in den USA ankommt sieht sie, dass dort alle Menschen eine gelbe Brille tragen. Erstmal ist es für sie ungewohnt, aber sie fängt an sich an das Land, die Menschen und die Sitten zu gewöhnen und da fängt auch ihre Brille an sich zu verfärben. Es kommt immer mehr gelb zum blau hinzu.
Doch das Jahr vergeht rasend schnell und Sophie findet viele Freunde und erlebt viele tolle Momente.
Am Ende des Jahres hat ihre Brille sich endgültig in ein wunderschönes grün verfärbt.

Ich finde diese Geschichte sehr treffend und werde Euch im Laufe des Jahres bestimmt mal erzählen, wie meine Brille sich verfärbt.

Wednesday, June 5, 2013

VB 1

Im März gings dann endlich auf's erste Vorbereitungswochenende.
Als erstes habe ich mich über das große Wiedersehen gefreut, denn meine Vorfreude auf die erste Vorbereitung war riesig und die ganzen netten Leute wiederzutreffen war echt super.
Aber der Zeitplan war sehr stramm, sodass wir gleich mit dem Programm anfangen mussten.
Auf der VB 1 ging es im Wesentlichen um die Frage: "Wer bin ich?" Wir haben viel über Werte und Eigenschaften geredet. Ich habe viel über mich selbst nachgedacht, über Dinge, mit denen man sich im Allltag kaum beschäftigt. (Genaueres darf ich wegen den nächsten Hopees wieder nicht verraten)
Aber natürlich hat der Spaß auch nicht gefehlt, wie auch, bei so viel tollen AFSlern, Energizern,...
Während dem Wochenende mussten wir außerdem einen Brief schreiben, an uns selbst. Den werden wir dann nach unserem Austausch wiederbekommen und ich bin echt gespannt, wie ich mich bis dahin verändert haben werde.
Am Ende der Woche waren wir zu einer unglaublichen AFS-Familie geworden. Und natürlich fieberten wir alle gemeinsam unserem Auslandjahr ungeduldig entgegen.

Wednesday, May 22, 2013

Das Auswahlwochenende

Ich glaube im November war das Auswahlwochenende in Neustadt. Natürlich war ich ziemlich aufgeregt, aber die Aufregung hat sich schnell in ganz viel Spaß verwandelt, weil die Betreuer und all die anderen Beweber super nett waren. Am Anfang hatte ich noch etwas Angst, denn ständig unter Beobachtung zu stehen ist echt unangenehm und anstrengend. Doch die Stimmung war total locker: AFS-Atmosphäre halt!
Was wir genau gemacht haben darf ich nicht verraten, aber auf jeden Fall haben wir unzählige Energizer gespielt. Und die Betreuer haben uns ganz viel über ihre eigenen Auslansjahre erzählt. Das war unglaublich interessant undinspirierend, denn nach so einem Jahr hat man eine Menge Geschichten auf Lager. Die Betreuer waren in den unterschiedlichsten Ländern, über die ich nie nachgedacht hatte. Deshalb habe ich dort angefangen darüber nachzudenken, ob ich nicht in ein anderes Land gehen soll. Besonders Asien fand ich echt spannend. Dann hat sich jedoch herausgestellt, dass man fünf Länder angeben muss.
Doch das Wochenende war viel zu schnell zu Ende und ich bin mit einem sehr guten Gefühl wieder nach Hause gefahren.
Das Auswahlwochenende hatte mich in meinem Entschluss ins Ausland zu gehen nur bestärkt.